Elektronischer Transfer von Sicherheitsdaten in der Bauwirtschaft

Newsletter-Beitrag des Projekts SDBtransfer

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Stand: 08.11.2014

Allein in Deutschland sind zirka 400 Hersteller und Lieferanten, 2.500 Baustoff-Fachhändler sowie über 460.000 Betriebe der Bauwirtschaft nach den Vorgaben des europäischen Chemikalienrechts dazu verpflichtet, ein Sicherheitsdatenblatt für gefährliche Stoffe und Gemische zu übermitteln. Ein einheitlicher Standard zur Übermittlung fehlt bisher und rechtliche Vorgaben machen die Datenblätter immer komplexer. Die Bewältigung der Informationsflut ist für die Unternehmen in der Lieferkette nicht leicht. 60 bis 70 Prozent der Informationen werden per Papier zugeleitet, der Rest kommt per PDF zu den Unternehmen. Eine strukturierte Weiterverarbeitung der Datenblätter ist bisher nicht möglich. Dies will das Projekt SDBtransfer ändern. Projektleiter Norbert Kluger erklärt, wie das gehen soll.

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