Bessere Usability dank Arbeitspsychologie

Newsletter-Beitrag des Projekts KUM

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Stand: 08.11.2014

"Die psychologische Forschung hat zum Ziel, Erleben und Verhalten zu beschreiben, zu erklären und zu verändern. Dabei heißt es in der Arbeitspsychologie, Arbeitstätigkeiten zu analysieren und zu bewerten. Daraus lässt sich ableiten, wie Arbeitstätigkeiten ? für KUM besonders solche mit Mensch-Technik-Interaktion ? optimal gestaltet werden können", erklärt die Diplom-Psychologin und Usability-Expertin Dr. Nina Bär von der TU Chemnitz. Das Kompetenzzentrum Usability für den Mittelstand (KUM) untersucht Mensch-Maschine-Schnittstellen, um zwischen Nutzern und komplexer betrieblicher Anwendungssoftware zu vermitteln. So werden optimale Handlungsmöglichkeiten und -kompetenzen für den Einzelnen geschaffen, um die Gesamtsituation im Unternehmen und letztlich in der Wirtschaft zu verbessern.

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