Eine Frage der Kultur - Wie die Industrie 4.0-Qualifizierung im Mittelstand gelingen kann

Veröffentlichung im Magazin "WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS"

 

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© BMWi
Stand: Dezember 2016

Industrie 4.0 steht für einen tiefgreifenden ökonomischen Paradigmenwechsel. Dieser vollzieht sich nicht nur in der Produktion bzw. manifestiert sich in hochflexiblen Wertschöpfungsketten und neuartigen Geschäftsmodellen. Er tangiert vielmehr auch die Weiterbildung. Industrie 4.0 ist der Treiber für eine Entwicklung in der Weiterbildung, die längst überfällig ist: die Digitalisierung und "Kollaborisierung" des Lernens. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, der Mittelstand, werden davon profitieren.

Maria Beck und Lars Nagel arbeiten in ihrem Beitrag die Bedeutung der Unternehmenskultur für Qualifizierungsmaßnahmen heraus. Sie analysieren und benennen fördernde und hemmende Faktoren für eine erfolgreiche Weiterbildung der Belegschaften in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Auch sie unterstreichen den Stellenwert von digitalen Lernbausteinen, um Wissen attraktiv und somit motivierend, aber eben auch dynamisch und situativ zur Verfügung zu stellen.

Veröffentlichung im Magazin "WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS", Ausgabe 5, S. 12ff.

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