Das Handwerk in Zeiten der Digitalisierung - Beruflich qualifizierte Fachkräfte sind und bleiben das A und O

Veröffentlichung im Magazin "WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS"

 

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© BMWi
Stand: Dezember 2016

Die Dynamik des technologischen und ökonomischen Wandels stellt die berufliche Bildung im Handwerk vor neue Herausforderungen. Dr. Iris Pfeiffer und Mirko Wesling erläutern, wie das "Neue" in die Berufsbildung kommt, so dass die Ausbildungsinhalte mit den immer schneller werdenden Innovationszyklen Schritt halten.

Besonders hervorgehoben werden hierbei die nicht-digitalisierbaren Aspekte handwerklichen Arbeitshandelns und die Notwendigkeit beruflicher Bildung vor dem Hintergrund von Erfahrungswissen und des Transfers von Innovationen in den Verbrauchermarkt. Anschließend wird der institutionelle Rahmen, in welchem sich berufliche Bildung bewegt, näher beleuchtet. Es werden die Strukturen aufgezeigt, durch die "Digitalisierung" in Ordnungsmittel und damit in Aus- und Fortbildungsberufe sowie, ganz praktisch, in den beruflichen bzw. betrieblichen Alltag gelangen kann. Auch wie das Lernen selbst durch die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung unterstützt werden kann, ist hierbei Thema.

Veröffentlichung im Magazin "WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS", Ausgabe 5, S. 30ff.

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