Strukturierte Umsetzung nachhaltiger Verbesserungen durch Six Sigma

Veröffentlichung im Magazin "WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS"

 

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© BMWi
Stand: Dezember 2016

Moderne Fertigungs- und Dienstleistungsunternehmen erzeugen Daten in gewaltigen Mengen. Diese Daten liefern Informationen über Prozesse und Kunden, die vor Jahren noch unvorstellbar waren. Aus Erhebungen und kausalen Analysen (Big Data) werden Erkenntnisse für Maintenance, Produktionssteuerung, Produktionsprozesse und Produktqualität abgeleitet. Dabei erzählt ein Produkt seine komplette Historie vom Entstehungsprozess bis zur Auslieferung. Ein Eckpfeiler hierbei sind die so genannten Cyber-Physischen-Systeme. Sie bestehen aus vernetzten eingebetteten Systemen, die sich selbstständig untereinander koordinieren und damit die Möglichkeit eröffnen, autonome, sich selbst steuernde Produktionssysteme zu realisieren.

 Eine Kombination von Qualitätsmanagement mit Methoden der Daten- und Prozessanalyse bietet die Managementphilosophie Six Sigma. In diesem systemischen Ansatz zur Transformation von Unternehmensprozessen, der von Lisa Graßler und Dr. Patrick Beaujean vorgestellt wird, ist eine Weiterqualifikation der Belegschaft inhärenter Bestandteil.

Veröffentlichung im Magazin "WISSENSCHAFT TRIFFT PRAXIS", Ausgabe 5, S. 60ff.

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