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Mit dem bewährten Transferansatz aus Informieren, Qualifizieren, Umsetzen und Vernetzen wollen wir vor allem Unternehmen mit geringen Erfahrungen oder großen Potenzialen hinsichtlich des Einsatzes digitaler Technologien unterstützen. Unser Ziel ist es, diese Unternehmen auch über Organisationsgrenzen hinweg auf ihrem Weg der digitalen Transformation hin zu wettbewerbsfähigen Produkten und Dienstleistungen, innovativen Geschäftsmodellen und effizienten Wertschöpfungsnetzwerken zu begleiten. Die thematischen Angebote, die aus einem Mix aus bewährten und neuen Formaten – wie Vorträge, Workshops und E-Learning-Einheiten – bestehen, bündeln wir in zielgruppenspezifische „Begleitungs- und Vernetzungspfade“, um kleine und mittlere Unternehmen schrittweise und problemlösungsorientiert bei der Digitalisierung zu unterstützen.
Schwerpunkte des Zentrums
Der Schwerpunkt „Digitale Geschäftsmodelle“ zielt auf den Einsatz digitaler Technologien zur Gestaltung innovativer Nutzenversprechen, effizienter Wertschöpfungsketten und neuer Ertragsmechaniken ab. Der Schwerpunkt stellt Angebote für die Begleitungs- und Vernetzungspfade (BVP) „Neue Wertschöpfungspotenziale erschließen“, „Wertschöpfung vernetzen“, „Prozesse unterstützen und automatisieren“ sowie „Resilienz steigern“ bereit.
Der Schwerpunkt „Nachhaltige Automation & Vernetzung“ adressiert die technologische Basis für die Entwicklung digitaler Produkte und Services, die Gestaltung ressourceneffizienter Infrastrukturen und Prozesse sowie die Vernetzung unternehmensinterner und -übergreifender Wertschöpfungsprozesse. Er trägt zu den Begleitungs- und Vernetzungspfaden „Wertschöpfung vernetzen“, „Prozesse unterstützen und automatisieren“, „Produkte modernisieren und optimieren“, „Potenziale von KI erkennen“, „Ressourcen effizient einsetzen“ sowie „Resilienz steigern“ bei.
Der Schwerpunkt „IT-Strategien und -Sicherheit“ befähigt kleine und mittlere Unternehmen, verlässliche Entscheidungen bei der Einführung und Umstrukturierung von digitalen Systemen zu treffen. Exemplarisch bietet er Unterstützung in den Begleitungs- und Vernetzungspfaden „Prozesse unterstützen und automatisieren“, „Wert von Daten erkennen, nutzen und schützen“ und „Veränderungen systematisch gestalten“.
Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte im Zeitalter von Arbeit 4.0 und New Work basieren nicht nur auf technologischen Lösungen – sie sind das Ergebnis betrieblicher Veränderungsprozesse. Der Schwerpunkt „Akzeptanz & Organisation“ trägt vor allem zu den Begleitungs- und Vernetzungspfaden „Veränderungen systematisch gestalten“, „Kompetenzen aufbauen und sichern“, Arbeit / Zusammenarbeit neu denken“, „Ressourcen effizient einsetzen“, „Resilienz steigern“ und „Arbeit flexibilisieren“ bei.
Der Schwerpunkt „KI und Maschinelles Lernen“ unterstützt KMU dabei, ein Grundverständnis der Funktionsweise und des Einsatzpotenzials von KI zu erhalten, sowie unternehmensspezifische Ideen und geeignete Anwendungsfälle für KI auszuarbeiten und umzusetzen. Zusammenfassend lassen sich alle neun Begleitungs- und Vernetzungspfade aus den fünf Schwerpunkten speisen.
Demonstratoren des Zentrums
Beim Format „Digitalisierung zum Anfassen“ können digitale Technologien an Demonstratoren interaktiv erlebt werden. Das Konsortium kann hier auf 20 bereits existierende Demonstratoren zurückgreifen.
Neben diesen einzelnen, meist mobilen oder online verfügbaren Demonstratoren besteht mit der „Elbfabrik“ des Fraunhofer IFF eine ca. 20 Mio. Euro umfassende Demonstrationsinfrastruktur für prozessübergreifende Digitalisierungslösungen, die insbesondere in Präsenzveranstaltungen des Zentrums integriert wird.
Das ifak-Technikum umfasst zahlreiche Demonstratoren, die insbesondere innovative Informations- und Kommunikationstechnologien in den Fokus stellen.
Zusammengeführt werden verschiedene Demonstratoren zudem in unserem Escape Room. Ziel des Formats ist es, der Zielgruppe einen alternativen Zugang zu digitalen Technologien in Form eines spielerischen Ansatzes zu bieten. Betraut mit der Lösung des Energieproblems der Erde lernen die Teilnehmerinnen die Technologien nicht nur kennen, sondern setzen diese im Rahmen des Spiels auch selbst ein.
Unterstützungsangebote für Unternehmen
Informieren: Einen Einblick in die Leistungen des Zentrums erlaubt die Digitalisierungsverkostung. Sie kann aus über 20 Vorträgen gestaltet werden. In Digitalisierungssprechstunden erfolgt die Identifikation von Unterstützungsbedarfen. Bei Digitalisierung zum Anfassen können Technologien an Demonstratoren erlebt werden. Der Digitalisierungs-Checkup ermöglicht es den Unternehmen in Form einer Selbstbewertung individuelle Ansatzpunkte für die digitale Transformation zu identifizieren.
Qualifizieren: Das Portfolio des Zentrums umfasst 23 Workshops, 9 Seminare, und 2 E-Learning-Angebote sowie zahlreiche Lernspiele im Quiz-Format. Zusätzliche Bedarfe z.B. aufgrund aktueller Entwicklungen sowie vorhandene Lücken werden bedarfsgerecht durch neue Qualifizierungsangebote gefüllt.
Umsetzen: Potenzialanalysen und Technologiefahrpläne werden als unternehmensindividuelle Workshops konkrete Umsetzungsaktivitäten initiieren. Weiterführende, größere Digitalisierungsprojekte werden Leuchtturmcharakter haben.
Vernetzen: Hierzu gehören experimentelle Formate, wie „IT-Tinder“ oder „FuckUp-Nights“, zur Vernetzung der kleinen und mittleren Unternehmen mit der IT-Wirtschaft. Im Format Konvoi-Begleitung lernen mehrere KMU in einer Workshop-Reihe vor allem voneinander.
Projektlaufzeit: 01.08.2022 – 31.12.2026
Fördersumme: 7,10 Mio. €
Projektpartner:
Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozeßinnovation GmbH
Otto-von-Guericke Universität Magdeburg
Institut für Automation und Kommunikation e.V.
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. – Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung,
Handwerkskammer Magdeburg
Weiterführende Informationen
Externer Link:Webseite Mittelstand-Digital Zentrum Magdeburg