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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) lädt heute die G7 Partner zu einer hochrangigen Multi-Stakeholder-Konferenz zum Thema „Standardisierung - ein strategisches Instrument für den Klimaschutz und die globale digitale Energiewende“ ein. Vertreterinnen und Vertreter der Regierungen, von Unternehmen und Verbänden, der Normungsorganisationen sowie aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft der G7 Staaten nehmen an der Konferenz vor Ort im BMWK und online teil.

Staatssekretär Udo Philipp: „Wir befinden uns mitten im digitalen und grünen Wandel hin zu einer klimaneutralen, nachhaltigen und digitalisierten Wirtschaft. Als G7 wollen wir Vorreiter für den Klima- und Umweltschutz sein und eine digitale, globale Energiewende beschleunigen. Mit der Unterstützung der internationalen Normung und Standardisierung können wir dafür gemeinsame Impulse setzen.“

Internationale Normen und Standards können eine bedeutende Rolle dabei spielen, den Klimawandel zu bekämpfen und eine grüne und gerechte Transformation zu erreichen. Sie legen verlässliche Regeln für nachhaltige Produkte, Dienstleistungen, Verfahren oder Technologien fest und tragen so zum Schutz des Klimas und zu einer globalen und digitalen Energiewende bei. Das ist für Großbetriebe, für kleine und mittelständische Unternehmen wie auch für Verbraucherinnen und Verbraucher gleichermaßen wichtig.

Unter der diesjährigen deutschen G7-Präsidentschaft hat sich die Bundesregierung mit ihren G7-Partnern vorgenommen, die Bekämpfung der Klima- und Energiekrise ganz oben auf die Agenda zu setzen und ein starkes Signal für mehr Klimaschutz und Energiesicherheit zu senden.

Die Multi-Stakeholder-Konferenz findet im Rahmen der Aktivitäten der Digitalminister unter der deutschen G7-Präsidentschaft 2022 statt. Die Konferenz kann live verfolgt werden.

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