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An Krisen hat es in den vergangenen Jahren nicht gefehlt: Pandemie, Krieg und Klimakrise halten die Weltwirtschaft in Schach und haben an vielen Stellen die Bedingungen verändert. Viele Unternehmen sahen und sehen sich durch diese Ereignisse mit Machtlosigkeit und Kontrollverlusten konfrontiert.
Doch nicht alle Krisen sind so unberechenbar und in ihren Auswirkungen so tiefgreifend wie Corona oder der Krieg mit der Ukraine. Im Gegenteil: Mit einem gezielten Blick in das eigene Unternehmen lassen sich einige Warnsignale für mögliche Krisen bereits frühzeitig erkennen. Wo also hinschauen, um Abwärtstrends möglichst früh entgegenzuwirken?
1. Rückgang der Stammkundschaft
In Zeiten von Pandemie und Krieg ist sie unerlässlich: die Stammkundschaft. Ein wichtiger Faktor, der viele kleine und mittlere Unternehmen in den vergangenen Krisenjahren über Wasser gehalten hat. Entsprechend dringlich ist also die Lage, wenn sich die Stammkundschaft verringert – vor allem, wenn diese einen großen Teil des Umsatzes generiert.
2. Vertrauensschwund bei den Geldgebern
Wenn plötzlich das Kreditlimit sinkt, sollten alle Alarmglocken läuten. Verschlechterte Konditionen könnten einen Vertrauensschwund vonseiten der Finanzgeber bedeuten – auch regelmäßige Rückfragen und die Forderung einer Nachbesicherung, etwa in Form von weiterem Eigenkapital, weisen auf diesen Zustand hin.
3. Fehlende Offenheit für Veränderungen / Rigides Management
Neue Branchentrends, dynamische Märkte und wechselnde Kundenbedürfnisse – die wirtschaftlichen Bedingungen unterliegen einem ständigen Wandel. Entsprechend wichtig ist es für Unternehmen, Flexibilität zu beweisen und einen kritischen Blick in den Spiegel zu wagen. Ein Management, das stur an Altbewährtem festhält, riskiert hingegen einen geschäftlichen Abwärtstrend.
4. Mangelhaftes Controlling
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Für ein langfristig erfolgreiches Geschäft ist der Blick auf die Unternehmenszahlen essenziell. Mangelhaftes oder gar fehlendes Controlling ist dementsprechend riskant, denn liegt erst einmal eine Liquiditätskrise vor, ist die Lage bereits ernst. Mit gutem Controlling können eventuelle Vorboten dagegen schon früh identifiziert werden.
5. Zunehmender Wettbewerb
Insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen problematisch: der zunehmende Preisdruck von der Konkurrenz, vor allem durch Großunternehmen, denen Investitionen ins Produktportfolio oder die Optimierung von Unternehmensprozessen meist finanziell leichter fallen. Dennoch gilt auch für mittelständische Betriebe: Sinkt der eigene Marktanteil bei steigendem Wettbewerbsdruck, sollten Unternehmen sich sowie ihre Prozesse und Produkte einmal genauer unter die Lupe nehmen. Oft können vergleichsweise kleine Maßnahmen schon dazu führen, sich insgesamt wettbewerbsfähiger aufzustellen.
Ob durch Prozessoptimierung entlang der Wertschöpfungskette, KI-basierte Marketingmaßnahmen oder automatisiertes Controlling – die Digitalisierung der Prozesse in kleinen und mittleren Unternehmen kann dazu beitragen, etwaigen Krisen rechtzeitig entgegenzusteuern oder diese gar zu verhindern. Im Netzwerk der Mittelstand-Digital Zentren finden Sie dafür die passende Unterstützung, und das kostenfrei. Nutzen Sie unsere Veranstaltungssuche, um passende Informationsangebote, Workshops und Austauschmöglichkeiten im Netzwerk für Ihr Anliegen zu finden.